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Rettungshunde

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bann

Mischling, Schäferhund oder Appenzeller -
den typischen Rettungshund gibt es nicht.


Geeignet sind grundsätzlich alle leistungsstarken, nicht zu schweren Hunde, wenn sie:
körperliche Gesundheit, Gewandtheit, Nervenstärke, Lernfreude sowie Freundlichkeit gegenüber Menschen und Artgenossen mitbringen.

Die Ausbildung des Hundes umfasst:

Geländegängigkeit:

Begehen von glatten und beweglichen Untergründen zum Beispiel Schutt, Geröll, Blech, Gitterrosten, Glas...

Gerätearbeit:

Begehen von Leitern waagerecht und schräg; durchkriechen von Röhren; überqueren einer Wippe;...

Gehorsamsarbeit:

Fußgehen angeleint und frei; Sitz; Platz; Heranrufen des Hundes; Ablegen unter Ablenkung; Voraussenden...

Anzeigeübungen:

Verbellen; Bringseln; Rückverweisen; Scharren

Sucharbeit:

Flächensuche; Trümmersuche; Mantrailing

Der Grundstock wird im Idealfall im Welpenalter gelegt.
So lernt der junge Vierbeiner spielerisch seine Aufgaben kennen.
Am Ende seiner etwa zweijährigen Ausbildung zeigt sich der erwachsene Suchhund konditionsstark, wesensfest, sicher, ruhig und sehr menschenfreundlich.